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updated on 28-06-2006
 
 
Fact Sheet (Presseartikel n°3118) FR EN DE
Gespräch mit Gaston Thorn in <i>30 jours d'Europe</i> (Januar 1981)
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Gespräch mit Gaston Thorn in 30 jours d'Europe (Januar 1981)

Gespräch mit Gaston Thorn in der Monatszeitschrift 30 jours d'Europe vom Januar 1981, zum Zeitpunkt seines Amtsantritts als Präsident der Europäischen Kommission. Der Luxemburger beschreibt seinen persönlichen und beruflichen Werdegang und legt gleichzeitig seine Ansichten über die Schwierigkeiten und Herausforderungen der Gemeinschaftsorgane und insbesondere der Kommission dar.

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Title Gespräch mit Gaston Thorn in 30 jours d'Europe (Januar 1981)
Document type Presseartikel
Source Gaston Thorn s'explique, in 30 jours d'Europe. Janvier 1981, Nr. 270, S. 6-8. Übersetzt vom CVCE.
Keywords Präsident der EG-Kommission
Copyright © Übersetzung Centre Virtuel de la Connaissance sur l'Europe (CVCE).
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Caption Gespräch mit Gaston Thorn in der Monatszeitschrift 30 jours d'Europe vom Januar 1981, zum Zeitpunkt seines Amtsantritts als Präsident der Europäischen Kommission. Der Luxemburger beschreibt seinen persönlichen und beruflichen Werdegang und legt gleichzeitig seine Ansichten über die Schwierigkeiten und Herausforderungen der Gemeinschaftsorgane und insbesondere der Kommission dar.
Location in the digital library SPEZIALDOSSIERS >> Luxemburg und der europäische Einigungsprozess >> Luxemburger im europäischen Einigungsprozess
EUROPÄISCHE ORGANISATIONEN >> Europäische Union >> Institutionen >> Kommission >> Organisation und Arbeitsweise >> Organisation
Document extract Gaston Thorn äußert sich Gaston Thorn, der in Kürze sein Amt als Präsident der Europäischen Kommission antritt, hat sich bereit erklärt, für unsere Leser die Fragen von Gilles Anouil, Antoine Chastenet und François Fontaine zu beantworten. In dem Gespräch schildert er nicht nur die Gründe für sein Engagement für Europa, sondern definiert angesichts der Krise der europäischen Institutionen auch die Leitlinien seiner geplanten Politik. „Es hat einige Zeit gedauert, bis mir bewusst wurde, dass ich kein Franzose war. Ich hatte meine Kindheit in Straßburg verbracht und dort als erste Sprache den elsässischen Dialekt gesprochen. Erst als der Krieg begann und meine Familie sich ins Großherzogtum zurückziehen musste, wurde ich wirklich Luxemburger.“ In seinem Haus in Luxemburg, gelegen an einem Hang über dem Lauf der Alzette mitten in der Stadt, befasst sich Gaston Thorn mit seiner Vergangenheit. Eine elsässische Kindheit Ausgerechnet bei einer Frage nach den Gründen für seine Sensibilität in Bezug auf Europa kommt Gaston Thorn auf seine Kindheit zu sprechen, geprägt war von der Konfrontation zwischen den französischen und deutschen Nachbarn. Sein Vater gehörte zur Direktion der luxemburgischen Eisenbahn, die bis 1918 mit der deutschen Bahn verbunden war und die n (...) Read more in ENA
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